The Girl in the Spider’s Web – Verschwörung

City Kino, München

Die Kritiken eher durchwachsen, der schlecht-Becher nach der Sneak Preview gut gefüllt (ich konnte mein Handyticket leider nirgends einwerfen) doch mir hat’s gefallen.
Wenn wir schon keine Hintergrundgeschichte präsentiert bekommen, dann darf das, was Lisbeth macht, wenigstens so richtig geil aussehen – schon was dran, aber dennoch alles andere als eine Enttäuschung. Auch wenn das letzte Drittel nicht mehr wirklich viel neues bringt.

Aber Fede Alavrez macht aus der faden Romanvorlage einen anständigen Thriller im düsteren schwedischen Winter. (Süddeutsche Zeitung)

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